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Impfplan für unsere Kitten

Impfplan für unsere Kitten

1. Impfung: 
Katzenseuche, -schnupfen und Chlamydienimpfung

                  > mit 8 Wochen

2. Impfung:
Katzenseuche, -schnupfen und Chlamydienimpfung

              > mit 12 Wochen

 

3. Impfung *):
Katzenseuche, -schnupfen

              > mit 16 Wochen

-*) Die im Alter von 16 Wochen emphohlene 3. Impfung geht über die gesetzliche Anforderung hinaus, ist aber aus immunologischen Aspekten sinvoll.

-unsere Kitten sind bei Abgabe mehrfach entwurmt

-zweifach gegen Katzenschnupfen,Katzenseuche und Chlamydien geimpft

-haben einen Stammbaum und einen Mikrochip mit EU Ausweis

- auf Wunsch: Tollwutimpfung

 

Als neuer Besitzer bekommen Sie von uns den EU Impfpass sowie einen Kaufvertrag

Ab der 13. Lebenswoche dürfen unsere Babys Ihr Nest verlassen!!!

 

Eine weitere Empfehlung zum Schutz Ihres Vierbeiners:

1. Impfung: 
Leukose

            >  mit ca. 16 Wochen

 

3. Impfung  *):
Katzenseuche, -schnupfen

            >  mit ca. 16 Wochen

2. Impfung:

Leukose

>    mit ca. 20

Wochen

Katzenseuche, -schnupfen und Leukose gehören zu den gefährlichen Virus-Erkrankungen der Katze!

Beschreibung des Krankheits-Bildes:

Katzenseuche

Katzenseuche

Ursache und Übertragung:
Die durch einen Virus hervorgerufene Erkrankung wird auch als Panleukopenie bezeichnet. Besonders schwer erkranken junge Katzen aber auch ältere Tiere mit geschwächtem Immunsystem.
Bei kranken Katzen ist das Virus in allen Körperausscheidungen. Der Erreger ist in der Umwelt sehr lange lebensfähig. Deshalb ist eine Übertragung nicht nur durch den Kontakt von Katze zu Katze, sondern auch indirekt über gemeinsam benutzte Ess- und Trinknäpfe und über andere Einrichtungsgegenstände möglich. Auch der Mensch kann das Virus an Kleidern oder Schuhen von draußen hereintragen und auch ausschließlich in der Wohnung lebende Katzen anstecken. Das Virus wird über den Mund aufgenommen und befällt dann verschiedene Organe. Besonders schwer wird die Schleimhaut des Darms zerstört.

Krankheitsanzeichen:
Etwa 4 bis 6 Tage nach der Ansteckung kann die Katze krank werden. Sie bekommt hohes Fieber, ist sehr geschwächt, hat keinen Appetit und muss häufig erbrechen. Ein bis zwei Tage später kommt schwerer, anfangs wässriger und darauf häufig blutiger Durchfall hinzu.
Durch den starken Flüssigkeitsverlust trocknen die Katzen sehr schnell aus, werden teilnahmslos, ihre Augen fallen ein und das 3. Augenlid (Nickhaut) bedeckt als Folge davon den nasenzugewandten Teil des Augapfels. Die Erkrankung kann innerhalb kürzester Zeit zum Tod führen.

Vorbeugung und Behandlung:
Eine rechtzeitig durchgeführte, intensive tierärztliche Behandlung kann in manchen Fällen das Leben der Katze retten. Die regelmäßige Schutzimpfung gegen die Katzenseuche der Katze ist unbedingt zu empfehlen.

Katzenschnupfen

Der Katzenschnupfen

Ursache und Übertragung:
Der ansteckende Katzenschnupfen wird durch eine Vielzahl unterschiedlicher Krankheitserreger übertragen. Dazu gehören Calici-, Herpes- und andere Viren sowie Chlamydien, Mykoplasmen und verschiedene Bakterien. Die infizierten Katzen scheiden die Erreger häufig in großer Zahl über Nasen- und Augensekret sowie über den Speichel aus. Gesunde Katzen werden über den direkten Kontakt mit einem infizierten Tier beim Beschnuppern und gegenseitigem Belecken oder durch beim Niesen versprühte Tröpfchen angesteckt. Die Infektion kann aber auch durch gemeinsam benutzte Gegenstände wie Ess- und Trinknäpfe erfolgen.

Krankheitsanzeichen:   

Nach einer Ansteckung kann es innerhalb von 1 bis 5 Tagen zum Krankheitsausbruch kommen. Die Katzen sind träge und matt. Nase und Ohren fühlen sich durch das Fieber meist wärmer an als sonst, und die Tiere müssen häufig niesen. Sie haben außerdem keinen Appetit, da sie geschwächt sind und durch die Nasenentzündung den Geruch der Mahlzeit schlecht wahrnehmen können. Die Lymphknoten im Bereich des Kopfes und die Mandeln können anschwellen. Die Entzündung der Mundschleimhaut in Verbindung mit Schluckbeschwerden bewirkt manchmal, dass Speichel in großer Menge aus dem Mund läuft. Mit der Zeit kann der Augen- und Nasenausfluss durch die Beteiligung von Bakterien eitrig- trüb werden. Die Sekrete werden so zäh, dass die geschwächte Katze sie nicht mehr selbst durch Putzen beseitigen kann. Durch den Krankheitsstress können Haare vermehrt ausfallen und das dritte Augenlid (die sogenannte Nickhaut) das Auge teilweise abdecken. Je nach Abwehrkraft der Katze, Umweltbedingungen und Art des Erregers können schwerwiegende Komplikationen wie Lungenentzündung oder Geschwüre der Mundschleimhaut und der Hornhaut (Kornea) des Auges auftreten. Besonders betroffen sind junge und abwehrgeschwächte Katzen. In einer Katzengemeinschaft können in kürzester Zeit alle Tiere erkranken.

Vorbeugung und Behandlung:
Bereits bei den ersten Krankheitsanzeichen sollte eine tierärztliche Untersuchung stattfinden. Neben der verordneten Behandlung muss auf das Raumklima geachtet werden. Es darf nicht zu kalt und die Raumluft nicht zu trocken sein. Die Sekretreste an Augen, Nase und Mund sollten regelmäßig vorsichtig mit körperwarmem Wasser abgewaschen werden. Gegen die wichtigsten, den ansteckenden Schnupfen auslösenden Viren (Calici- und Herpesvirus) sowie gegen Chlamydien kann vorbeugend geimpft werden. Die Impfung ist jedoch nicht gegen alle Erreger wirksam.

Tollwut Tollwut

Erreger und Übertragung:
Eine der gefährlichsten Krankheiten für Mensch und Tier ist die Tollwut. Dank veterinärpolizeilicher Maßnahmen ist es gelungen, die bis heute unheilbare Tollwut einzudämmen. Sie kommt aber immer noch gebietsweise vor. Besonders Hunde und Katzen werden durch den Kontakt mit Wildtieren hauptsächlich Füchsen angesteckt. Mit dem Speichel oder beim Bis wird das Tollwutvirus übertragen.

Krankheitsanzeichen:
Infizierte Tiere verhalten sich über eine längere Zeit fast normal, sind ruhig und unauffällig. Dieser äußere Eindruck täuscht.
Tollwutinfizierte Tiere sind äußerst gefährlich und der Umgang mit ihnen ist auf jeden Fall zu vermeiden. Es ist allgemein bekannt, dass man "zahmen" Füchsen in der Natur ausweichen soll. Durch die Tollwut geht die natürliche Scheu vor dem Menschen verloren. Erst Wochen und Monate nach der Ansteckung kann es zu klinischen Symptomen kommen, die mit Juckreiz, Speichelfluss, Unruhe und Bisswut auf Tollwut hinweisen können.

Vorbeugung und Behandlung:
Die einzige Maßnahme, die freilaufende Katzen vor einer Tollwuterkrankung sicher schützt, ist die vorbeugende Impfung. Wichtig ist, dass der Impfschutz regelmäßig erneuert wird. Gehen Sie deshalb rechtzeitig und jährlich mit der Katze zum Impfen.

 

Katzenleukose

- Sie wird durch ein Retrovirus, das 
  Feline Leukose-Virus (FeLV), ausgelöst.
  Das gesunde Tier wird durch die
  Ausscheidungen der erkrankten Katze
  infiziert. Eine Heilung ist nicht möglich.
- Symptome:
  Apathie, Abmagerung, geschwollene
  Lymphknoten.